Eine 1000 Euro Spende für den Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.

Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. beteiligte sich an der Corona-Spendenaktion der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und erhielt einen überdimensionalen Scheck in Höhe von 1.000 Euro.


Dafür bedanken wir uns noch einmal sehr herzlich! 

Symbolische Scheckübergabe Foto: von links: Helge Siewert Leiter Finanzzentrum Emmendingen, Carola Grasse Vereinsvorsitzende, Matthias Hirschbolz Regionaldirektor


Unter www.nicht-ohne-euch.de die Gewinner in diesem Jahr.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund,

Jüdisches Museum Emmendingen

Verschoben – alle Veranstaltungen zum Jubiläum „25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.“ werden pandemiebedingt auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

„Glücklich sind, die in Deinem Haus sitzen, immerwährend rühmen sie Dich, Sela.“

(Psalm 84,5)

Hiermit möchten wir Sie auf den zweiten Vortrag unserer Veranstaltungsreihe zu „25 Jahre Wiedergründung der Jüdischen Gemeinde Emmendingen“ hinweisen. 
Unsere Auftaktveranstaltung hatte die Synagogenarchitektur in Deutschland nach 1945 im Fokus. Im Zentrum stehen jetzt die ehemaligen Synagogen in Emmendingen und Freiburg unter historischen Gesichtspunkten betrachtet.

Thema: Die alten Synagogen von Emmendingen und Freiburg – ein geschichtlicher Vergleich


Vortragender:  Markus Wolter M.A., Historiker


Datum: Mittwoch, 21. Oktober 2020 (wird auf einen späteren Zeitpunkt, voraussichtlich im November verschoben )

Zeit: 19.00 Uhr

Ort: Kirchstraße 11, Teschemacher-Saal, Eingang Schlossplatz


Eintritt: frei, Spenden erbeten


Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen.


 Wir bitten darum, die AHA Regeln zu beachten.

Kontakt: 

Presseberichte – vom Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.

www.juedisches-leben-in-emmendingen.de

Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.

Schließung Jüdisches Museum Emmendingen

Das Jüdische Museum Emmendingen muss leider ab Mittwoch,  4. November  2020, für den Monat November aufgrund der verschärften Maßnahmen gegen die Pandemie geschlossen bleiben.

Die Veranstaltungen zum Jubiläum „25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde Emmendingen“ werden bis auf weiteres verschoben. Die neuen Termine entnehmen Sie bitte der Webseite und der Presse. Wir hoffen, Sie sehr bald bei uns begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie negativ und im Denken positiv!

Es grüßt Sie das Team vom Jüdischen Museum Emmendingen 

Presseinformation

Hiermit möchten wir Sie auf den ersten Vortrag unserer Veranstaltungsreihe zu „25 Jahre Wiedergründung der Jüdischen Gemeinde Emmendingen“ hinweisen.

Thema: Architektur, Identität, Erinnerung – Synagogen in Deutschland seit 1945

Vortragender: PD Dr.-Ing. habil Ulrich Knufinke

Datum: Montag, 12. Oktober 2020

Zeit: 19.00 Uhr

Ort: Sitzungssaal Rathaus Emmendingen, Landvogtei 10

Eintritt: frei, Spenden erbeten

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R. Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen.

Kontakt:

Bitte mit Maske kommen. Fünfzig Plätze sind nach den Hygienevorschriften belegbar.

Synagogen sind als Häuser des Gebets und der Versammlung zentrale Orte der jüdischen Gemeinden. In Deutschland sind entsprechende Gebäude seit dem Mittelalter bekannt, doch immer wieder wurden sie zu Zielen antijüdischer und antisemitischer Gewalt. Als „Minderheiten-Architektur“ stehen Synagogen in Deutschland bis heute im Spannungsfeld zwischen Selbstrepräsentation jüdischer Gemeinschaften und der Sicht der Mehrheit der Gesellschaft. Der Vortrag untersucht die Geschichte der Synagogenarchitektur in Deutschland und nimmt besonders jene Bauten in den Blick, die nach dem Holocaust entstanden sind. Ihre oft bemerkenswerte, ja herausfordernde Gestaltung lässt fragen, welche Rolle Synagogen heute im Bild unserer Städte spielen.

Ulrich Knufinke ist Architekturhistoriker und Denkmalpfleger. Er war für viele Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa an der Technischen Universität Braunschweig. Derzeit vertritt der die Professur für Baugeschichte an der TU Braunschweig und arbeitet beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege.

Veranstaltungshinweis

Einladung zu einer Veranstaltung des Gedenkstättenverbundes Südlicher Oberrhein

Die öffentliche Deportation nach Gurs vor 80 Jahren.
Bild- u. Filmdokumente

Vortrag mit
Dr. Christoph Kreutzmüller
Historiker, Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin

Dienstag, 20. Oktober 2020, 19 Uhr
Bürgerhaus Seepark
Freiburg

Anmeldung per Mail erforderlich: