Informationen zu den Corona-Bestimmungen

Liebe MuseumsbesucherInnen,

wir freuen uns sehr, Sie am Mittwoch oder Sonntag zwischen 14.00 und 17.00 Uhr im Jüdischen Museum Emmendingen begrüßen zu dürfen.

Bitte beachten Sie die Hygiene- und Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Pflicht der Kontaktdatenerhebung.

Für Ihren Besuch gilt die 3G-Regel. 

Sie benötigen als Erwachsene/r entweder 

– einen Impfnachweis, 

– einen Nachweis, dass Sie genesen sind, 

– oder einen tagesaktuellen Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

(Schulpflichtige) Kinder und Jugendliche sind bis zum Ende der Sommerferien davon ausgenommen.

Vielen Dank, Ihr Museumsteam

Jüdisches Museum Emmendingen

Europäische Tag der jüdischen Kultur


Europäische Tag der jüdischen Kultur rückt heran. Er findet in diesem Jahr am Sonntag, 5. September 2021 unter dem Motto „Dialog“ statt, als Tag der offenen Tür, von 11 Uhr bis 18 Uhr.

Das Team des Museums hat in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Emmendingen dazu ein reichhaltiges, sehr interessantes Programm erarbeitet. Wir freuen uns wieder über die Unterstützung der Stadt Emmendingen.


Es wird eine Kurzführung auf dem Schloßplatz und eine Führung in der Synagoge geben, Vorträge mit Gesprächen und die Kalligrafin Rachel Althof präsentiert persönlich ihre Schalom-Variationen. Den Tag über wird koscherer Wein und Sekt, sowie Kaffee und Kuchen angeboten und abends gibt es ein Konzert.

Herzliche Einladung an Sie, diesen Tag mit uns zu erleben. 


Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!

Pressebericht – 30.06.21 Heinrich Heine-Abend

 
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland 
Heinrich Heine „Das Glück ist eine leichte Dirne“

Endlich wieder Kultur! 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, Heinrich Heine – Heute Abend am 24. Juni 2021

Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. lädt in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde herzlich ein zu einem Kulturabend:


1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Heinrich Heine „Das Glück ist eine leichte Dirne“ 

Die Gitarristin, Sängerin und Schauspielerin Ursula Kurze (Dresden) gestaltet ein musikalisch-literarisches Porträt des großen deutsch-jüdischen Dichters Heinrich Heine (1797-1856). Sie liest aus seinem Werk, erzählt Geschichten aus dem Leben des Dichters, singt Gedichte in eigenen Vertonungen und musiziert virtuose Gitarrenmusik. Der Abend stellt aktuelle Bezüge aus Heines Leben zu Themen wie Heimat, Exil, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus her, aber auch die bekannten Liebesgedichte Heines finden in den berührenden Vertonungen von Ursula Kurze ihren gebührenden Platz im Programm. 

Donnerstag, 24.06.2021, 19:30 Uhr

Simon-Veit-Haus, Kirchstraße 11, Emmendingen,

Teschemacher-Saal 

Eintritt frei, Spenden erbeten


Es gelten die aktuellen Corona-Vorschriften im Landkreis Emmendingen.

 Wir freuen uns auf Sie!!!

Ein neues Exponat! Wer macht mit?

Liebe Freundinnen und liebe Freunde, liebe Unterstützerinnen und liebe Unterstützer,

des Vereins für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.,

wie Sie sicher schon aus der Presse erfahren haben, bereichert seit der Wiedereröffnung des Jüdischen Museums Emmendingen am 30. Mai 2021 ein neues Exponat unsere Wechselausstellung „Eine tüchtige Frau… Eschet Chajil“ – die Frau im Judentum.

Es ist ein handkolorierter Siebdruck der Kalligrafin Rachel Althof aus Binningen/Basel mit dem Loblied auf die „tüchtige Frau“, Anfang des 21. Jahrhunderts, Breite 48 cm x Höhe 64 cm.

Das Original wurde 1995 in hebräischer Schrift mit Tinte geschrieben.

Sehr gerne möchten wir das Bild in unsere Dauerausstellung integrieren und dafür zum Preis von 200,- Euro käuflich erwerben.

Nochmals zur Erinnerung:

Das Loblied auf die tüchtige Frau, in Hebräisch „Eschet Chajil“, wird zu Beginn des Schabbat am  Freitagabend vor der ersten Mahlzeit gesungen. Es sind melodisch vorgetragene Verse aus der hebräischen Bibel, Sprüche 31, 10-31, die Eingang in jedes Gebetbuch gefunden haben.

Es spiegelt das Frauenbild des traditionellen Judentums und den Respekt gegenüber der Frau wider, sowie die Wertschätzung des wöchentlichen Feiertags, Schabbat, der in religiösen Schriften mit einer Braut verglichen wird.

Die Künstlerin Rachel Althof versteht es in schöner, kalligrafischer Weise durch farblich hervorgehobene Buchstaben des hebräischen Alfabets den jeweiligen Versbeginn sichtbar zu machen. Zweiundzwanzig Buchstaben hat das hebräische Alefbet, zweiundzwanzig Verse hat das Gebet „Eschet Chajil“ in der hebräischen Bibel.

Rachel Althofs Wurzeln führen nach Emmendingen: ihre Schwiegermutter, Julie Veit, von der jüdischen Metzgerei Veit, ist aus Emmendinger Juden, und heiratete nach Basel.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Wir freuen uns über jeden Betrag.

Wir würden uns sehr über eine Spende zur Unterstützung unserer Vereinsarbeit freuen.

To:Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.   
Name of the bank:Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau   
International Bank
Account Number (IBAN):
DE93 6805 0101 0020 0632 09      
Bank Identifier Code (BIC):
Account No.:
FRSPDE66XXX
12976139
Spende zur Unterstützung

Sollten mehr Euros eingehen als benötigt, werden wir diese für ein weiteres Exponat zur Seite legen.

Bleiben Sie gesund. Auf ein baldiges Wiedersehen,

Presseberichte – Die Frau im Judentum – BZ

Exponat aus der Wechselausstellung Eschet Chajil Foto: Patrik Müller

Do, 27. Mai 2021 – EMMENDINGEN (BZ).  Das Jüdische Museum Emmendingen ist von Sonntag, 30. Mai, an wieder mittwochs und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Wechselausstellung zum Thema „Eine tüchtige Frau … Eschet Chajil – die Frau im Judentum“ wurde um ein neues Exponat bereichert. Ein handkolorierter Siebdruck der Kalligrafin Rachel Althof aus Binningen bei Basel mit dem Loblied auf die „tüchtige Frau“, Anfang des 21. Jahrhunderts, ergänzt die bis zum 30. September verlängerte Ausstellung, heißt es in einer entsprechenden Presseinformation.

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