Pressebericht – 30.06.21 Heinrich Heine-Abend

 
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland 
Heinrich Heine „Das Glück ist eine leichte Dirne“

Presseberichte – Die Frau im Judentum – BZ

Exponat aus der Wechselausstellung Eschet Chajil Foto: Patrik Müller

Do, 27. Mai 2021 – EMMENDINGEN (BZ).  Das Jüdische Museum Emmendingen ist von Sonntag, 30. Mai, an wieder mittwochs und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Wechselausstellung zum Thema „Eine tüchtige Frau … Eschet Chajil – die Frau im Judentum“ wurde um ein neues Exponat bereichert. Ein handkolorierter Siebdruck der Kalligrafin Rachel Althof aus Binningen bei Basel mit dem Loblied auf die „tüchtige Frau“, Anfang des 21. Jahrhunderts, ergänzt die bis zum 30. September verlängerte Ausstellung, heißt es in einer entsprechenden Presseinformation.

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Wiederöffnung am Sonntag, den 30. Mai 2021

Pressemitteilung Jüdisches Museum Emmendingen

Wir öffnen für Sie wieder unsere Tore! 🎉

Das Jüdische Museum Emmendingen lädt ein:

ab Sonntag, den 30. Mai 2021, sind wir von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr wieder für Sie da.

Besuchen Sie unsere durch ein neues Exponat bereicherte Wechselausstellung

zum Thema „Eine tüchtige Frau… Eschet Chajil“ – die Frau im Judentum

Ein handkolorierter Siebdruck der Kalligrafin Rachel Althof aus Binningen/Basel mit dem Loblied auf die „tüchtige Frau“, Anfang des 21.Jh, ergänzt die bis zum 30. September 2021 verlängerte Ausstellung.

Foto: Monika Rachel Raija Miklis
Bild: Rachel Althof, Eschet Chajil, handkolorierter Siebdruck, 21.Jh.,

Das Loblied auf die tüchtige Frau, in Hebräisch „Eschet Chajil“, wird zu Beginn des Schabbat am  Freitagabend vor der ersten Mahlzeit gesungen. Es sind melodisch vorgetragene Verse aus der hebräischen Bibel, Sprüche 31, 10-31, die Eingang in jedes Gebetbuch gefunden haben.

Es spiegelt das Frauenbild des traditionellen Judentums und den Respekt gegenüber der Frau wider, sowie die Wertschätzung des wöchentlichen Feiertags, Schabbat, der in religiösen Schriften mit einer Braut verglichen wird.

Die in Binningen/Basel lebende Künstlerin versteht es in schöner, kalligrafischer Weise durch farblich hervorgehobene Buchstaben des hebräischen Alfabets den jeweiligen Versbeginn sichtbar zu machen. Zweiundzwanzig Buchstaben hat das hebräische Alefbet, zweiundzwanzig Verse hat das Gebet „Eschet Chajil“ in der hebräischen Bibel.

Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, die Dauerausstellung im Erdgeschoss und im ehemaligen Ritualbad (Mikwe) zu besuchen.

Ein Museumsbesuch ist ohne vorherigen Schnelltest und ohne Anmeldung möglich.

Maskenpflicht und Abstandsregeln bestehen weiterhin.

Das Museumsteam freut sich auf Sie!

www.juedisches-museum-emmendingen.de